Zwischen Seepromenade und touristischer Komfortzone
Alles an einem Ort: Restaurants, Unterkünfte, Nachtleben und der Blick auf den Phewa-See – praktisch, lebendig und nicht ganz Nepal
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Bei Amazon ansehen*Das Zentrum von Pokhara liegt direkt am östlichen Ufer des großen Phewa-Sees und bildet zugleich das touristische und geschäftliche Herz der Stadt. Ähnlich wie in Thamel, dem bekannten Touristenviertel von Kathmandu, reihen sich hier Souvenirshops, Restaurants, Bars, Cafés und Hotels dicht aneinander.
Ein Großteil des Lebens spielt sich entlang einer langen Hauptstraße ab, die im Vergleich zu Kathmandu jedoch deutlich weniger befahren ist. Die Luft wirkt spürbar klarer, und insgesamt fühlt sich alles etwas entspannter an. In den kleineren Seitenstraßen findest Du zahlreiche Unterkünfte – oft schon zu sehr günstigen Preisen, teilweise mit eigenem Bad.

In den letzten Jahren hat sich Pokhara sichtbar weiterentwickelt und ist moderner geworden. Die wachsenden Touristenzahlen spiegeln das deutlich wider. Trotzdem wirkt die Stadt weniger hektisch als Kathmandu oder Thamel. Das liegt nicht nur an der Lage am See, sondern auch an der insgesamt ruhigeren Atmosphäre und den entspannteren Abläufen im Alltag.
Preislich liegt Pokhara in vielen Restaurants und Bars etwas über dem Niveau von Kathmandu. Das hängt vor allem mit dem hohen Anteil an internationalen Gästen zusammen. Während Thamel auch stark von Einheimischen besucht wird, ist Lakeside deutlich stärker auf Reisende ausgerichtet.
Das Nachtleben in Pokhara erinnert in vielen Punkten an Thamel: Viele Bars bieten Live-Musik und sind bis zur offiziellen Sperrstunde um Mitternacht geöffnet. Gleichzeitig wirkt Lakeside übersichtlicher und besser beleuchtet, sodass Du Dich auch abends gut orientieren kannst.

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